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Teenage Mutant Ninja Turtles

Teenage Mutant Ninja Turtles, US 2014

Genre:     Fantasy, Action, Komödie, Science Fiction,
Darsteller:
Megan Fox, Will Arnett, William Fichtner, Alan Ritchson, Noel Fisher, Pete Ploszek, Johnny Knoxville(Leonardo (Stimme)), Jeremy Howard, Danny Woodburn, Tony Shalhoub(Splinter (Stimme)), Whoopi Goldberg, Minae Noji, Abby Elliott u.v.m.
Regie:
Jonathan Liebesman
Produzent(en):
Jason T. Reed, Ian Bryce, Denis L. Stewart, Napoleon Smith III, Galen Walker, Scott Mednick, Eric J. Crown, Michael Bay, Andrew Form, Bradley Fuller
Drehbuch:
Evan Daugherty, Kevin Eastman, Peter Laird, Josh Appelbaum, André Nemec
Kamera:
Lula Carvalho
Musik:
Brian Tyler

Inhalt:
Teenage Mutant Ninja Turtles: Dies ist der Name, den sich die vier mutierten Schildkrötenbrüder Raphael (Alan Ritchson), Michelangelo (Noel Fisher), Donatello (Jeremy Howard) und Leonardo (Pete Ploszek) gegeben haben. Unter ihrem Meister und Ziehvater Splinter (Danny Woodburn) wuchsen sie in der Kanalisation der Großstadt auf und wurden in der Kunst des Nahkampfes ausgebildet. Nur sie stellen sich Shredder entgegen und können dabei auf die Hilfe ihrer Freunde, der furchtlosen Reporterin April O’Neil (Megan Fox) und ihres verrückten Kameramanns Vernon Fenwick (Will Arnett), vertrauen.

Hintergrund & Infos zu Teenage Mutant Ninja Turtles
Die Teenage Mutant Ninja Turtles können bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Ihr erster Comic von Kevin Eastman und Peter Laird erschien bereits 1984. Von 1987 bis 1996 wurden sie dann als Fernsehserie Teenage Mutant Hero Turtles einem breiten Publikum bekannt. Es folgten zahlreiche Verfilmungen wie Turtles oder Teenage Mutant Ninja Turtles sowie zwei neue Fernsehserien aus Japan (Teenage Mutant Ninja Turtles) und den USA (Teenage Mutant Ninja Turtles). Diese Verfilmung, die von Michael Bay (Transformers) produziert wird, soll wie schon The Dark Knight eine düstere Version der Comics zeigen.

Teenage Mutant Ninja Turtles (AT: Ninja Turtles) ist ein Realfilm-Abenteuer um die jungen Ninja-Schildkröten Leonardo (Pete Ploszek), Michelangelo (Noel Fisher), Donatello (Jeremy Howard) und Raphael (Alan Ritchson). Megan Fox (Transformers) übernimmt in der Neuverfilmung der Teenage Mutant Ninja Turtles die Rolle der April O’Neal. Jonathan Liebesman (Zorn der Titanen) führt Regie. Zuvor war Brett Ratner als Regisseur der Ninja Turtles im Gespräch. (ST)

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...und dann kam Polly

Along came Polly (Originaltitel), USA 2004

Genre:     Komödie

Darsteller:
Ben Stiller,Jennifer Aniston, Philip Seymour Hoffman, Alec Baldwin, Hank Azaria, Debra Messing

Studio/Verleih:
Universal Pictures
Regie:
John Hamburg
Produzent(en):
Danny DeVito, Michael Shamberg,Stacey She, Jane Raab
Drehbuch:
John Hamburg
Kamera:
Seamus McGarvie
Musik:
Theodore Shapiro, Bob Marley (Lieder)



Inhalt:
Gegensätze ziehen sich an: In … und dann kam Polly wirft Ben Stiller für Jennifer Aniston sein komplett durchgeplantes Leben über Bord.
Reuben Feffer (Ben Stiller) geht in seinem Leben immer auf Nummer Sicher. Als Risikoanalyst einer großen Versicherung kalkuliert er Gefahren und Risiken für Andere, scheut aber selbst vor allem zurück, das außergewöhnlich oder riskant aussieht, frei nach dem Motto: Wer nicht spielt, der nicht verliert. Das gilt für alle Bereiche seines Lebens und so heiratet er dann auch seine langjährige Freundin Lisa (Debra Messing). Doch schon auf der Hochzeitsreise muss Reuben schmerzlich erfahren, dass sich die Liebe nicht kalkulieren lässt: seine Frischangetraute brennt ausgerechnet mit knackigen Tauchlehrer (Hank Azaria) durch und Reuben fährt alleine nach Hause. Als sein bester Freund Sandy (Philip Seymour Hoffmann) ihn zwecks Aufheiterung auf eine Party schleppt, begegnet Reuben Polly Prince (Jennifer Aniston), die er noch von der Schule kennt. Damals war Polly genau wie er brave Durchschnittsschülerin und gar nicht aufregend. Aber: Polly hatte in der Schule noch keine Tattoos. Und auch keine Vorliebe für scharfes Essen, heiße Salsa-Tänze und das Sammeln kleiner Andenken all ihrer verflossenen Affären, wie zum Beispiel ein blindes Frettchen, das sie von ihrem letzten Italientrip mitgebracht hat. Und Reubens Streben danach, alles bis ins kleinste Detail durchzuplanen, war in der Schule auch noch nicht ganz so ausgeprägt. Ebenso wenig wie sein Zwang, dass in seinem Leben stets alles in absolut geordneten Bahnen verlaufen muss. Und so trifft der penible Ordnungsfanatiker auf das personifizierte Chaos und Reuben stellt fest, dass das Leben und die Liebe nun mal ein Risiko sind und das Gegensätze sich eben manchmal doch anziehen...

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(Traum)job gesucht

Post Grad (Originaltitel), USA 2009

Genre:     Komödie

Darsteller:
Alexis Bledel, Zach Gilford, Michael Keaton, Jane Lynch

Studio/Verleih:
20th Century Fox Pictures
Regie:
Vicky Jenson
Produzent(en):
Jeffrey Clifford, Joe Medjuck
Drehbuch:
Kelly Fremon
Kamera:
Charles Minsky
Musik:
Christophe Beck



Inhalt:
Als ihr Leben nebst genau geplanter Karriere so gar nicht nach ihren Vorstellungen verläuft, beginnt die angehende Lektorin Ryden Malby sich zu fragen, was sie wohl falsch gemacht hat. Laut dem renommierten Wall Street Journal haben es Collegeabsolventen heute mit dem schwierigsten Arbeitsmarkt seit 30 Jahren zu tun. Wie es hoffnungsfrohen Berufsanfängern wie Ryden da so ergehen kann, davon erzählt “Traum(job) gesucht” – ehrlich, direkt und mit viel trockenem Humor. Ihr Englischdiplom mit glänzenden Noten hält sie nun endlich in der Hand, Ryden Malby, ebenso stolze wie ehrgeizige College-Absolventin, die nur einen Weg für sich sieht – nämlich den, der steil nach oben führt. Die Koffer sind längst gepackt und sie sitzt schon im Auto, um Los Angeles im Sturm zu erobern. Die Parameter: Top-Job im Top-Verlag, riesiger schicker Loft, Luxus und ein wenig laissez faire. Und all das weit weit weg von ihrer chaotischen Vorort-Mittelklasse-Familie. Blöd nur, dass sie postwendend ihren Traumjob verliert und ihr Wagen zusammenbricht. Neue Arbeitstelle – in Zeiten der Rezession Fehlanzeige! Loft – und tschüss! Am schlimmsten aber: kein Geld. Das heißt: zurück in den Schoß der Familie. Ein Albtraum für die arme Ryden. Nichts ist für sie schlimmer als die liebe Familie. Vater Walter, ein impulsiver Pläneschmieder, versucht sie mit allen Mitteln von ihren Karrierezielen abzubringen und versorgt sie mit eigenen hanebüchenen Jobideen, während Mama Carmella überglücklich ist, ihren Augenstern wieder unter ihre Fittiche nehmen zu dürfen. Nicht zu vergessen die kettenrauchende, nach Sauerstoff schnappende Oma Maureen, die eifrig damit beschäftigt ist, ihre eigene Beerdigung zu planen. Und dann ist da noch ihr kleiner Bruder Hunter, der nur mittels einer Handpuppe namens Larry mit seiner Umwelt kommuniziert. Die Fallhöhe vom College-Superstar zum Loser mit Diplom ist gewaltig – und überaus schmerzhaft. Doch sie öffnet Ryden auch die Augen. Plötzlich sieht sie die Welt in einem ganz anderen Licht. Es gibt auch andere Möglichkeiten, Karriere zu machen, andere Möglichkeiten, glücklich zu sein. So begibt sich die junge Frau auf eine Reise, die so ganz anders verläuft als sie dies einst geplant hat und lernt, dass das Wort Erfolg auch ganz anders gedeutet werden kann.

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Auf die harte Tour

The Hard Way (Originaltitel), USA 1991

Genre:     Action, Komödie

Darsteller:
Michael J. Fox, James Woods, Stephen Lang, Annabella Sciorra, John Capodice, Luis Guzman, LL Cool J, Mary Mara, Delroy Lindo, Conrad Roberts, Christina Ricci
Studio/Verleih:
The Badham-Cohen Group, Universal Pictures, UIP
Regie:
John Badham
Produzent(en):
Rob Cohen, William Sackheim
Drehbuch:
Lem Dobbs, Michael Kozoll, Daniel Pyne
Kamera:
Donald McAlpine, Robert Primes
Musik:
Arthur B. Rubinstein



Inhalt:
Zwei Welten prallen aufeinander: Das sonnige Kalifornien und das brodelnde New York. Michael J. Fox ist Nick Lang, der Hollywood-Star. James Woods ist John Moss, der schweigsame, kompromißlose Now Yorker Bulle. Der verwöhnte Superstar will sich auf seine neue Rolle vorbereiten - als knallharter Cop. Und ausgerechnet Moss soll ihn einweisen. Daß dieser lieber einen geisteskranken Serienkiller jagen würde, als das Milchgesicht unter seine Fittiche zu nehmen, verstärkt die gegenseitige Sympathie nicht gerade. Und als der unbekümmerte Sunny-Boy noch einige Einsätze verpatzt, beschließt Moss, ihn loszuwerden - der Killer schläft schließlich auch nicht...

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Nicht noch ein Teenie-Film!

Not Another Teen Movie (Originaltitel), USA 2001

Genre: Komödie

Darsteller:
Chyler Leigh, Chris Evans, Jaime Pressly, Eric Christian Olsen, Mia Kirshner, Deon Richmond, Eric Jungmann, Lacey Chabert
Studio/Verleih:
Columbia TriStar
Regie:
Joel Gallen
Produzent(en):
Neal H. Moritz
Drehbuch:
Mike Bender, Adam Jay Epstein, Andrew Jacobson, Phil Beauman, Buddy Johnson
Kamera:
Reynaldo Villalobos
Musik:
Theodore Shapiro


Inhalt:
Janey Briggs ist an ihrer Highschool ein Outsider, denn sie ist anders. Sie trägt ein antiquiertes Brillenmodell sowie farbverschmierte Latzhosen und beschäftigt sich lieber mit Kunst als den neuesten Make-Ups. Ideales Kanonenfutter also für eine Wette zwischen den rivalisierenden Quarterbacks Jake und Austin. Jake besteht darauf, dass er es bis zum Abschlussball schafft, aus dem ungeschickten Trampel eine begehrenswerte, umschwärmte Prom-Queen zu machen. Was dem Macho mit weichem Kern freilich nach einigen Turbulenzen auch tatsächlich gelingt.











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After the Sunset

After the Sunset (Originaltitel), USA 2004

Genre: Action, Komödie

Darsteller:
Pierce Brosnan, Salma Hayek, Woody Harrelson, Don Cheadle, Naomie Harris, Chris Penn, Obba Babatunde, Russell Hornsby, Mykelti Williamson, Rex Linn
Studio/Verleih:
Warner Bros.
Regie:
Brett Ratner
Produzent(en):
Beau Flynn, Jay Stern, Tripp Vinson
Drehbuch:
Paul Zbyszewski, Craig Rosenberg
Kamera:
Dante Spinotti
Musik:
Lalo Schifrin


Inhalt:
„After the Sunset“ beginnt, wo die meisten großen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu genießen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen - ein mitreißendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.










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G-Force - Agenten mit Biss

G-Force (Originaltitel), USA 2009

Genre: Komödie, Action

Darsteller:
Will Arnett, Bill Nighy, Zach Galifianakis, Kelli Garner, Chris Ellis |||| Sprechrollen (im Original): Nicolas Cage, Penelope Cruz, Sam Rockwell, Steve Buscemi, Jon Favreau, Tracy Morgan
Studio/Verleih:
Walt Disney Pictures
Regie:
Hoyt Yeatman
Produzent(en):
Jerry Bruckheimer, Todd Arnow
Drehbuch:
Cormac Wibberley, Marianne Wibberley, Ted Elliott, Terry Rossio, Tim Firth
Kamera:
Bojan Bazelli
Musik:
Trevor Rabin

Inhalt:
Jerry Bruckheimer, erfolgreichster Produzent Hollywoods ("Top Gun", "Armageddon", "Fluch der Karibik"), und Walt Disney Pictures bringen ein Elite-Team von Geheimagenten in die Kinos, das in Bezug auf Ausbildung und High Tech-Ausrüstung alles bisher da gewesene in den Schatten stellt! Nach einem intensiven Training in einem verdeckten Regierungsprogramm halten diese Agenten nun im Kampf gegen einen wahnsinnigen Millionär die Zukunft der Welt in ihren Pfoten. Ja, Pfoten! Geführt wird das Team von Darwin, einem coolen, sehr rationalen Meerschweinchen, das seine Mission um jeden Preis erfüllen will. Unterstützt wird er von Blaster, einem Adrenalin Junkie und Waffenexperten, und Juarez, einer sexy Kampfsportlerin, beide auch Meerschweinchen. Außerdem stehen ihnen für die Luftaufklärung die Fliege Mooch und als Computer- und Informationsspezialist der Maulwurf Speckles zur Seite.
























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Bad Boys 2

Bad Boys 2
Bad Boys 2 (Originaltitel), USA 2003

Genre: Action, Komödie
Darsteller:
Martin Lawrence, Will Smith, Jordi Molla, Gabrielle Union, Peter Stormare, Theresa Randle, Joe Pantoliano, Michael Shannon, Jon Seda, Yul Vazquez, Jason Manuel Olazabal, Otto Sanchez
Studio/Verleih:
Columbia Pictures, Columbia Tristar Home Entertainment
Regie:
Michael Bay
Produzent(en):
Don Simpson, Jerry Bruckheimer
Drehbuch:
Marianne Wibberly, Cormac Wibberly, Ron Shelton, Jerry Stahl
Kamera:
Amir Mokri
Musik:

Trevor Rabin, Dr Dre

Inhalt:
Drogenfahnder Mike Lowrey (WIll Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) übernehmen als Mitglieder einer Rauschgift-Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die größte, bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen führen sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefährlicher Gangsterboss (Jordi Molla) verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht. DAs freundschaftliche Arbeitsverhältnis von Mike und Marcus wird dabei überraschend auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike für Marcus Schwester Syd (Gabrielle Union) zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Professionellen trennen könne, laufen die Bad Boys Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln - und in Folge dessen auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.













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Bad Boys - Harte Jungs

Bad Boys (Originaltitel), USA 1995

Genre: Action, Komödie
Darsteller:
Will Smith, Martin Lawrence, Tea Leoni, Tcheky Karyo, Theresa Randle, Joe Pantoliano
Studio/Verleih:
Columbia Pictures, Columbia Tristar Home Entertainment
Regie:
Michael Bay
Produzent(en):
Don Simpson, Jerry Bruckheimer, Bruce S. Pustin, Lucas Foster
Drehbuch:
George Gallo, Michael Barrie, Jim Mulholland, Doug Richardson
Kamera:
Howard Atherton
Musik:
Mark Mancina


Inhalt:
Coole Cops im Action-Feuer. Geklaut: von der Polizei konfisziertes, reines Heroin. WErt: 100 Millionen Dollar! Auftrag: die beiden Polizisten Burnett (Martin Lawrence) und Lowrey (Will Smith) müssen die Beute wiederbeschaffen. Und das innerhalbt 72 Stunden, ansonsten wird ihr Department dicht gemacht. Die einzige Zeugin des Überfalls (Tea Leoni) hat Angst, taucht zunächst unter, vertraut sich dann aber doch Lowrey an. Bald stoßen sie auf gigantische Korruption und einen kaltblütigen Hintermann...

Inszeniert von Action-Spezialist Michael Bay, glänzen Will Smith und Martin Lawrence in ihren Rollen als das Dynamische Duo der Polizei von Miami. Mit einer Menge Coolness und ihrem gewohnten Humor meistern sie jede Situation, egal ob Halsbrecherische Verfolgungsjagden oder die chaotischen Schlamassel ihres gemeinsamen Alltags.












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Zombieland

Zombieland
Zombieland (originaltitel), USA 2009

Genre:                        Horror / Komödie

Darsteller:                  Woody Harrelson, Bill Murray,
                                    Abigail Breslin, Jesse
                                    Eisenberg,
                                    Amber Heard, Emma Stone
Studio/Verleih:     Sony Pictures Releasing
Regie:                     Ruben Fleischer
Produzent(en):   Gavin Polone
Drehbuch:             Paul Wernick, Rhett Reese
Kamera:                     Michael Bonvillain
Musik:                     David Sardy


Inhalt:
Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, scheinen die passende Antwort auf diese schwierige Frage gefunden zu haben. Columbus (Jesse Eisenberg) ist zwar ein totales Weichei, aber konnte dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine "47 Überlebensregeln für Zombieland" gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee (Woody Harrelson).

Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden ab nun mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Doch dabei muss das ungleiche Duo zuerst dem größten Schrecken in die Augen blicken: sich selbst! Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin), die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben?










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(500) Days of Summer

(500) Days of Summer

(500) Days of Summer (Originaltitel), USA 2009

Genre:                 Romanze, Komödie

Darsteller:               Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel,
                                Geoffrey Arend, Chloe Grace Moretz,
                                Matthew Gray Gubler, Clark Gregg,
                                Rachel Boston, Minka Kelly
Studio/Verleih: 20th Century Fox Pictures
Regie:                 Marc Webb
Produzent(en):         Jessica Tuchinsky, Mark Waters,
                                Mason Novick, Steven J. Wolfe
Drehbuch:         Scott Neustadter, Michael H. Weber
Kamera:                 Eric Steelberg
Musik:                 Mychael Danna, Rob Simonsen

Inhalt:
Die Story dreht sich um Tom (Gordon-Levitt), welcher sich hoffnungslos in die junge Summer (Deschanel) verliebt, die allerdings nicht an die Liebe glaubt. Nachdem sie 500 gemeinsame Tage verbracht haben, beschließen sie sich zu trennen. Tom durchlebt nocheinmal in Gedanken die Zeit mit Summer und beschließt sie zurück zu gewinnen.













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